Immobilie kaufen in der Region Vallendar

    Wohnungen kosten in der Region Vallendar im Schnitt 2.480 Euro je Quadratmeter, Häuser 460.200 Euro. Die Mietrendite liegt bei 4,7 Prozent, während die Wohnungspreise binnen zwölf Monaten um 7,5 Prozent nachgegeben haben.

    Rheinpromenade mit Frachtschiff und Häuserzeile mit Schieferdächern, darunter die Überschrift „Immobilie kaufen zwischen Rhein und Höhe“
    Enis Recica Immobiliar-Darlehensvermittler nach § 34i GewO, Reg.-Nr. D-IR9N-6D2DR-51 Zuletzt geprüft am 10 Minuten Lesezeit

    Kurz gefasst

    • Die Sparkasse Koblenz fasst Niederwerth, Urbar, Vallendar und Weitersburg zu einem Teilmarkt zusammen (Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0, Datenstichtag 01.03.2026) und weist keine getrennten Werte für die vier Orte aus.
    • Eine Wohnung kostet dort im Schnitt 2.480 Euro je Quadratmeter, die Kaltmiete liegt bei 9,70 Euro, die Mietrendite bei 4,7 Prozent und damit 0,4 Prozentpunkte über dem Vorjahr.
    • In den letzten zwölf Monaten sind die Wohnungspreise um 7,5 Prozent und die Hauspreise um 1,7 Prozent gesunken, die Mieten um 1,6 Prozent gestiegen.

    Was eine Immobilie in der Region Vallendar kostet

    Ein Haus kostet in der Region Vallendar im Schnitt 460.200 Euro, eine Wohnung 2.480 Euro je Quadratmeter. Die Kaltmiete liegt im Mittel bei 9,70 Euro je Quadratmeter. Das sind die Kernwerte, an denen Sie ein Angebot zuerst messen sollten, bevor es um Lage, Zustand oder Ausblick geht.

    Grundlage ist der Immobilienmarktbericht 2026 der Sparkasse Koblenz, Kapitel 7.0, mit Datenstichtag 01.03.2026. Der Bericht fasst Niederwerth, Urbar, Vallendar und Weitersburg zu einem gemeinsamen Teilmarkt zusammen. Im Inhaltsverzeichnis stehen die vier Orte zwar als 7.1 bis 7.4, eigene Tabellen bekommen sie aber nicht. Alle Zahlen in diesem Beitrag gelten deshalb für die Region als Ganzes. Wer nur auf der Rheininsel Niederwerth oder nur auf den Höhen um Weitersburg sucht, liest sie als Mischwert.

    HaustypEinfamilienhaus Ø Gesamtpreis404.800 Euro Ø Preis je m²2.530 Euro Ø Wohnfläche / Grundstück160 / 740 m² Spanne183.200 bis 1.052.500 Euro
    HaustypDoppelhaushälfte Ø Gesamtpreis384.400 Euro Ø Preis je m²2.480 Euro Ø Wohnfläche / Grundstück155 / 540 m² Spanne256.500 bis 715.700 Euro
    HaustypReihenhaus Ø Gesamtpreis314.700 Euro Ø Preis je m²2.170 Euro Ø Wohnfläche / Grundstück145 / 270 m² Spanne241.800 bis 589.400 Euro
    HaustypZweifamilienhaus Ø Gesamtpreis369.000 Euro Ø Preis je m²2.050 Euro Ø Wohnfläche / Grundstück180 / 490 m² Spanne247.300 bis 631.500 Euro

    Quelle: Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0 Region Vallendar, Datenstichtag 01.03.2026. Den Gesamtdurchschnitt aller Häuser nennt der Bericht mit 460.200 Euro. Er liegt über allen vier Typwerten, eine Erklärung dafür gibt der Bericht nicht.

    Wohnungen nach Größe: Kaufpreis und Miete

    Die größte Gruppe am Markt sind Wohnungen zwischen 40 und 80 Quadratmetern, und sie kosten im Schnitt 156.200 Euro bei 63 Quadratmetern. Der Quadratmeterpreis schwankt über die Größenklassen kaum: Er liegt zwischen 2.330 und 2.530 Euro. Bei der Miete ist das Bild anders. Je kleiner die Wohnung, desto höher der Quadratmeterpreis, von 9,20 Euro bei großen Wohnungen bis 10,75 Euro bei Apartments unter 40 Quadratmetern.

    Für Kapitalanleger ist diese Kombination der interessante Punkt. Kleine und mittlere Wohnungen kosten je Quadratmeter nicht mehr als große, bringen aber mehr Miete je Quadratmeter. Ein Vorbehalt gilt für die kleinste Klasse: Die Sparkasse nimmt Wohnungen unter 40 Quadratmetern aus ihrer Gesamtbetrachtung heraus, weil möblierte Mini-Apartments den Markt verzerren würden.

    Wohnflächebis 40 m² Ø Kaufpreis je m²2.430 Euro Ø Kaufpreis89.900 Euro Ø Kaltmiete je m²10,75 Euro Ø Kaltmiete350 Euro
    Wohnfläche40 bis 80 m² Ø Kaufpreis je m²2.480 Euro Ø Kaufpreis156.200 Euro Ø Kaltmiete je m²10,10 Euro Ø Kaltmiete640 Euro
    Wohnfläche80 bis 120 m² Ø Kaufpreis je m²2.530 Euro Ø Kaufpreis235.300 Euro Ø Kaltmiete je m²9,50 Euro Ø Kaltmiete900 Euro
    Wohnflächeüber 120 m² Ø Kaufpreis je m²2.330 Euro Ø Kaufpreis356.500 Euro Ø Kaltmiete je m²9,20 Euro Ø Kaltmiete1.550 Euro

    Quelle: Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0, Datenstichtag 01.03.2026. Kauf- und Mietwerte stammen aus derselben Erhebung, die durchschnittlichen Flächen der Mietwohnungen weichen in den Randklassen leicht von denen der Kaufwohnungen ab (33 statt 37 m² und 168 statt 153 m²).

    Wie stark die Wohnlage den Preis verschiebt

    Die Wohnlage entscheidet in der Region Vallendar stärker über den Preis als die Größe. Eine Wohnung in mittlerer Lage kostet zwischen 1.180 und 2.140 Euro je Quadratmeter, in Top-Lage zwischen 3.410 und 4.160 Euro. Eine einfache Wohnlage weist der Bericht für keinen der vier Orte aus.

    Die Einstufung stammt aus der Wohnlagenkarte des IIB Instituts. Welche Straße in welche Klasse fällt, zeigt die Karte im Bericht, nicht dieser Beitrag. Prüfen Sie die Adresse deshalb vor dem Besichtigungstermin, denn ein Angebot über 3.000 Euro je Quadratmeter ist in guter Lage am oberen Rand, in sehr guter Lage dagegen im unteren Bereich.

    Wohnlageeinfache Wohnlage Haus, Gesamtpreisnicht vorhanden Wohnung, Kaufpreis je m²nicht vorhanden Wohnung, Kaltmiete je m²nicht vorhanden
    Wohnlagemittlere Wohnlage Haus, Gesamtpreis183.200 bis 444.000 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²1.180 bis 2.140 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²6,15 bis 9,00 Euro
    Wohnlagegute Wohnlage Haus, Gesamtpreis313.500 bis 694.100 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²1.650 bis 3.150 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²7,40 bis 12,35 Euro
    Wohnlagesehr gute Wohnlage Haus, Gesamtpreis538.100 bis 922.200 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²2.690 bis 3.870 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²10,55 bis 15,35 Euro
    WohnlageTop-Wohnlage Haus, Gesamtpreis791.700 bis 1.052.500 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²3.410 bis 4.160 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²13,70 bis 16,35 Euro

    Quelle: Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0, Datenstichtag 01.03.2026, Wohnlagen nach IIB Institut. Die Spannen überschneiden sich, die Wohnlage allein legt den Preis also nicht fest.

    Was Baujahr und Sanierung ausmachen

    Je jünger das Gebäude und je besser der Zustand, desto höher liegt der Preis, und der Abstand innerhalb einer Baujahresklasse ist oft größer als zwischen den Klassen. Eine Wohnung aus der Zeit bis 1970 kostet unsaniert ab 1.470 Euro je Quadratmeter, saniert bis 2.830 Euro. In der jüngsten Klasse bis 2020 reicht die Spanne von 2.270 bis 4.160 Euro.

    Für die Finanzierung heißt das: Ein niedriger Preis in einer alten Baujahresklasse ist nur dann günstig, wenn die Sanierungskosten mitgerechnet sind. Die Bank fragt nach Rechnungen und Nachweisen, und eine belegte Sanierung verschiebt das Objekt im Gutachten an den oberen Rand seiner Klasse.

    Baujahr bis1950 Haus, Gesamtpreis183.200 bis 447.700 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²1.180 bis 2.540 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²6,15 bis 10,50 Euro
    Baujahr bis1970 Haus, Gesamtpreis243.700 bis 544.000 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²1.470 bis 2.830 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²7,00 bis 11,35 Euro
    Baujahr bis1996 Haus, Gesamtpreis304.200 bis 640.400 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²1.640 bis 3.210 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²7,85 bis 12,50 Euro
    Baujahr bis2011 Haus, Gesamtpreis394.800 bis 846.500 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²1.850 bis 3.590 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²8,00 bis 13,90 Euro
    Baujahr bis2020 Haus, Gesamtpreis485.300 bis 1.052.500 Euro Wohnung, Kaufpreis je m²2.270 bis 4.160 Euro Wohnung, Kaltmiete je m²8,65 bis 16,35 Euro

    Quelle: Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0, Datenstichtag 01.03.2026. Der untere Wert steht für renovierungsbedürftig oder unsaniert, der obere für saniert oder neuwertig, so wie der Bericht die Spannen grafisch darstellt.

    Wie sich Preise und Mieten entwickelt haben

    Die Kaufpreise sind in den letzten zwölf Monaten gesunken, die Mieten gestiegen. Laut Sparkasse Koblenz gaben Wohnungen um 7,5 Prozent nach, Häuser um 1,7 Prozent, während die Mieten um 1,6 Prozent zulegten. Die Mietrendite steht dadurch bei 4,7 Prozent und liegt 0,4 Prozentpunkte über dem Vorjahr.

    Im längeren Verlauf ist der Rückgang eine Korrektur nach einem steilen Anstieg. Die Quartalskurve des Berichts zeigt für Wohnungen 2.230 Euro je Quadratmeter um 2019, 2.630 Euro um 2021 und um 2023 noch 2.850 Euro, nachdem die Kurve kurz davor ihren Höchststand erreicht hatte. Aktuell steht die Kurve bei 2.500 Euro. Bei Häusern verzeichnet die Kurve 2.090 Euro je Quadratmeter um 2020, 2.490 Euro um 2022 und 2.480 Euro um 2024, aktuell sind es 2.350 Euro. Die Mieten kletterten in derselben Zeit fast ohne Unterbrechung von 8,15 Euro auf 9,65 Euro je Quadratmeter.

    Der Bericht weist außerdem aus, wie viel Wohnfläche sich ein Haushalt mit durchschnittlichem Einkommen leisten kann: in der Region Vallendar 155 Quadratmeter bei Wohnungen und 180 Quadratmeter bei Häusern. Für den Landkreis Mayen-Koblenz nennt er 143 und 170 Quadratmeter.

    Quelle: Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0, Datenstichtag 01.03.2026. Die Kurvenwerte sind Quartalswerte und können leicht von den Durchschnitten in den Tabellen abweichen, etwa 2.500 statt 2.480 Euro bei Wohnungen.

    Was der Hochschulstandort für die Nachfrage bedeutet

    Der Bericht beziffert den Einfluss der Hochschulen nicht, er zeigt aber eine stabile Mietseite. Vallendar ist Sitz der WHU Otto Beisheim School of Management, dazu liegt die Region am Rhein zwischen Koblenz und Bendorf. Studierendenzahlen oder eine eigene Auswertung für studentisches Wohnen enthält der Marktbericht nicht, und wir ergänzen auch keine.

    Was sich aus den Zahlen ablesen lässt: Kleine Wohnungen erzielen mit 10,75 Euro je Quadratmeter die höchste Miete aller Größenklassen, und die Mieten sind gestiegen, während die Kaufpreise gefallen sind. Das passt zu einem kleinen Markt, in dem Mietwohnungen gefragt bleiben. Ob die Hochschule dafür der Grund ist, belegt der Bericht nicht. Für Ihre Kalkulation zählt ohnehin die Miete, die das konkrete Objekt nachweislich bringt.

    Region Vallendar und Stadt Koblenz im Vergleich

    Wohnungen sind in der Region Vallendar günstiger als im Koblenzer Durchschnitt, Häuser dagegen teurer. Beide Werte stammen aus demselben Bericht der Sparkasse Koblenz mit Stichtag 01.03.2026 und sind deshalb direkt vergleichbar.

    Der Unterschied bei der Mietrendite erklärt sich aus dem Verhältnis von Miete zu Kaufpreis: In Koblenz ist die Miete höher, der Kaufpreis aber deutlich höher. Wer im rechtsrheinischen Umland weitersucht, findet die Nachbarorte in unseren Beiträgen zu Bendorf und zu Koblenz-Asterstein. Einen Überblick über alle Koblenzer Teilmärkte gibt der Vergleich der Koblenzer Stadtteile.

    KennzahlHaus, Ø Gesamtpreis Region Vallendar460.200 Euro Stadt Koblenz gesamt366.850 Euro
    KennzahlWohnung, Ø Kaufpreis je m² Region Vallendar2.480 Euro Stadt Koblenz gesamt3.190 Euro
    KennzahlWohnung, Ø Kaltmiete je m² Region Vallendar9,70 Euro Stadt Koblenz gesamt10,35 Euro
    KennzahlMietrendite p. a. Region Vallendar4,7 Prozent Stadt Koblenz gesamt3,9 Prozent

    Quelle: Sparkasse Koblenz, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0 Region Vallendar und Kapitel 1.0 Koblenz, Datenstichtag 01.03.2026.

    Modellrechnung für eine Wohnung mit 63 Quadratmetern

    Eine Wohnung zum Durchschnittspreis von 156.200 Euro braucht bei 30.000 Euro Eigenkapital ein Darlehen von rund 137.100 Euro. Die Rechnung arbeitet mit genannten Annahmen und ist eine Modellrechnung, keine Zusage.

    Angenommen: Kaufpreis 156.200 Euro, der Durchschnitt der Klasse 40 bis 80 Quadratmeter. Grunderwerbsteuer in Rheinland-Pfalz 5,0 Prozent nach § 11 GrEStG in Verbindung mit dem Landesgesetz, Notar und Grundbuch 2,0 Prozent, keine Maklerprovision. Die Durchschnittsmiete dieser Klasse liegt laut Bericht bei 640 Euro kalt im Monat, also 7.680 Euro im Jahr. Mehr zu den Nebenkosten steht im Beitrag zu den Kaufnebenkosten.

    PostenKaufpreis Betrag156.200 Euro
    PostenGrunderwerbsteuer, 5,0 Prozent Betrag7.810 Euro
    PostenNotar und Grundbuch, 2,0 Prozent Betrag3.124 Euro
    PostenGesamtkosten Betrag167.134 Euro
    Postenabzüglich Eigenkapital Betrag30.000 Euro
    PostenDarlehensbedarf Betrag137.134 Euro
    PostenBeleihungsauslauf, bezogen auf den Kaufpreis Betragrund 88 Prozent

    Die Bank rechnet nicht mit dem Kaufpreis, sondern mit ihrem Beleihungswert, der meist darunter liegt. Wie sich das auswirkt, erklärt der Beitrag zum Beleihungsauslauf. Eine Monatsrate nennen wir hier nicht, weil sie vom Objekt, Ihrer Bonität und dem Tag des Angebots abhängt. Das rechnen wir gemeinsam im Gespräch.

    Was die Bank bei einer vermieteten Wohnung prüft

    Die Bank prüft zwei Dinge: ob das Objekt dauerhaft werthaltig ist und ob die Miete Ihre Rechnung trägt. Den Wert ermittelt sie als Beleihungswert nach der Beleihungswertermittlungsverordnung, der kurzfristige Preisausschläge bewusst ausklammert. Die Miete setzt sie nur teilweise als Einnahme an. Wie viel davon zählt, steht im Beitrag welche Mieteinnahmen die Bank anrechnet.

    Steuerlich können Sie bei einer vermieteten Wohnung den Gebäudeanteil über die Absetzung für Abnutzung nach § 7 EStG abschreiben. Welcher Satz für Ihr Objekt gilt und wie sich das auf Ihre Steuer auswirkt, klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberaterin oder Ihrem Steuerberater. Bei Grundstücken am Ufer und auf Niederwerth kommt die Hochwasserfrage hinzu: Liegt das Grundstück in einem festgesetzten Überschwemmungsgebiet, gelten nach § 76 WHG besondere Regeln, und die Bank fragt nach dem Schutz gegen Elementarschäden.

    1. Adresse in der Wohnlagenkarte prüfen. In der Region Vallendar reicht die Spanne von 1.180 bis 4.160 Euro je Quadratmeter.
    2. Baujahr und Sanierungen mit Rechnungen belegen, weil die Spanne innerhalb einer Baujahresklasse mehr als 1.000 Euro je Quadratmeter betragen kann.
    3. Mietvertrag und Kontoeingänge der Miete bereitlegen. Die Bank rechnet mit der belegten Miete.
    4. Teilungserklärung, Wirtschaftsplan und die letzten Protokolle der Eigentümerversammlung anfordern.
    5. Bei Ufer- oder Insellage Wohngebäudeversicherung und Elementarschutz vor der Bankanfrage klären.
    6. Grunderwerbsteuer sowie Notar und Grundbuch aus Eigenkapital einplanen.

    Wie es weitergeht

    Wenn Sie in der Region Vallendar eine Wohnung zum Vermieten kaufen wollen, klären wir den Rahmen auf unserer Seite zur Kapitalanlagefinanzierung. Für ein selbst genutztes Haus ist die Seite zur Baufinanzierung in Koblenz und Umgebung der richtige Einstieg. Bringen Sie das Exposé, die Adresse und, wenn vorhanden, den Mietvertrag mit. Dann rechnen wir Darlehen, Rate und Beleihungsauslauf für Ihr konkretes Objekt.

    Häufige Fragen

    Im Schnitt 2.480 Euro je Quadratmeter. Die Sparkasse Koblenz nennt für die Region Vallendar eine Spanne von 1.180 bis 4.160 Euro (Immobilienmarkt 2026, Kapitel 7.0, Datenstichtag 01.03.2026). Eine Wohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern kostet im Mittel 156.200 Euro, eine mit 80 bis 120 Quadratmetern 235.300 Euro. Der Bericht gilt gemeinsam für Vallendar, Niederwerth, Urbar und Weitersburg.

    Im Durchschnitt 460.200 Euro bei einer Spanne von 183.200 bis 1.052.500 Euro (Sparkasse Koblenz, Kapitel 7.0). Ein Einfamilienhaus liegt im Mittel bei 404.800 Euro, eine Doppelhaushälfte bei 384.400 Euro, ein Reihenhaus bei 314.700 Euro und ein Zweifamilienhaus bei 369.000 Euro.

    Die Sparkasse Koblenz weist für die Region Vallendar eine aktuelle Mietrendite von 4,7 Prozent pro Jahr aus, 0,4 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Für die Stadt Koblenz nennt derselbe Bericht 3,9 Prozent. Ob sich ein bestimmtes Objekt rechnet, hängt von Kaufpreis, Zustand, Hausgeld und Ihrer steuerlichen Lage ab. Die steuerliche Seite klären Sie am besten mit Ihrer Steuerberaterin oder Ihrem Steuerberater.

    Der Bericht macht dazu keine Prognose. Er zeigt für die letzten zwölf Monate ein Minus von 7,5 Prozent bei Wohnungen und 1,7 Prozent bei Häusern, die Mieten sind im selben Zeitraum um 1,6 Prozent gestiegen. Nach dem Höchststand um 2023 sind die Wohnungspreise auf etwa 2.500 Euro je Quadratmeter zurückgegangen, liegen aber weiter über dem Niveau von 2019.

    Nein. Die Sparkasse Koblenz führt die vier Orte im Inhaltsverzeichnis als 7.1 bis 7.4 auf, wertet sie aber nur gemeinsam unter Kapitel 7.0 aus. Unterschiede zwischen den Orten zeigt der Bericht nur indirekt über die Wohnlage, die von mittel bis Top reicht. Eine einfache Wohnlage gibt es in der Region laut Bericht nicht.

    Mindestens die Kaufnebenkosten. In Rheinland-Pfalz sind das 5,0 Prozent Grunderwerbsteuer und rund 2,0 Prozent für Notar und Grundbuch, ohne Makler also etwa 7 Prozent. Bei einer Wohnung zum Durchschnittspreis von 156.200 Euro sind das rund 10.900 Euro. Mehr Eigenkapital senkt den Beleihungsauslauf und verbessert die Ausgangslage bei der Bank.

    Quellen und Rechtsgrundlagen

    Die Angaben in diesem Beitrag stützen sich auf die folgenden Quellen. Gesetzestexte und Programmbedingungen ändern sich, prüfen Sie im Zweifel den dort veröffentlichten Stand.

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    Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Rechtsstand ist der . Für steuerliche Fragen ziehen Sie bitte zusätzlich einen Steuerberater hinzu.

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