Kaufpreise, Teilmärkte und Lagen zwischen Koblenz, Neuwied, Andernach und dem Umland, jeweils mit Herausgeber und Datenstand. Filtern Sie nach Ort und Objektart.
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Für Mehrfamilienhäuser nennt der Neuwieder Marktbericht keinen eigenen Preis. Er zeigt aber für alle fünf Stadtteilgruppen Mieten, Wohnungspreise, Zweifamilienhäuser und die Mietrendite, und damit lässt sich jedes Angebot für ein ganzes Haus einordnen.
In Andernach trennt der Marktbericht der Kreissparkasse Mayen klar zwischen der Kernstadt und den vier Stadtteilen. Für Mehrfamilienhäuser nennt er keinen eigenen Preis, aber die Mietrendite zeigt einen Unterschied, der beim Kauf eines ganzen Hauses mehr zählt als bei einer einzelnen Wohnung.
Ein Haus kostet in der VG Dierdorf im Schnitt 254.400 Euro, in der VG Puderbach 251.200 Euro. Beide Verbandsgemeinden liegen damit fast gleichauf, unterscheiden sich aber bei den einzelnen Haustypen.
Häuser kosten in Brey, Rhens, Spay und Waldesch im Schnitt 274.300 Euro, Wohnungen 2.030 Euro je Quadratmeter. Mit 4,8 Prozent liegt die Mietrendite klar über dem Koblenzer Wert.
Ein Haus kostet in der Region Rhein-Mosel Süd-West im Schnitt 284.900 Euro, gut 80.000 Euro weniger als in der Stadt Koblenz. Eigentumswohnungen liegen mit 2.050 Euro je Quadratmeter 1.140 Euro unter dem Koblenzer Mittel.
Ein Haus kostet rund um Polch im Schnitt 291.000 Euro, rund um Münstermaifeld 316.800 Euro. Wohnungen liegen im Maifeld mit 1.890 Euro je Quadratmeter deutlich unter Polch mit 2.210 Euro.
Ein Haus kostet in Kretz und Kruft im Schnitt 338.300 Euro, in Plaidt und Saffig 292.500 Euro. Die Mietrendite für Wohnungen liegt bei 4,9 und 4,7 Prozent.
Ein Haus kostet in Ochtendung im Schnitt 284.200 Euro, in Nickenich 263.200 Euro. Weil in kleinen Orten wenige Vergleichsverkäufe vorliegen, prüft die Bank dort besonders genau, ob sich das Objekt wieder verkaufen ließe.
Ein Haus kostet in der Region Weißenthurm im Schnitt 347.200 Euro, eine Wohnung 2.340 Euro je Quadratmeter. Einfamilienhäuser liegen je Quadratmeter trotzdem über dem Koblenzer Wert.
Ein Haus kostet in Mendig und in Rieden im Schnitt 270.400 Euro, in Bell 227.500 Euro. Die Mietrendite für Wohnungen reicht in den vier Orten von 4,2 bis 4,7 Prozent.
Häuser kosten in der Verbandsgemeinde Bad Hönningen im Schnitt 267.200 Euro, Wohnungen 2.280 Euro je Quadratmeter. Die Mietrendite liegt mit 4,8 Prozent über den Werten aller fünf Neuwieder Stadtteilgruppen.
Eine Eigentumswohnung kostet in der Region Urmitz im Schnitt 2.210 Euro je Quadratmeter, in Koblenz 3.190 Euro. Dazu sind die Preise in Urmitz binnen zwölf Monaten deutlich gesunken.
Ein Haus kostet in der Vordereifel im Schnitt zwischen 222.600 Euro (Kirchwald und Umgebung) und 309.700 Euro (Kehrig). Acht Teilmärkte aus dem Bericht der Kreissparkasse Mayen in einer Tabelle.
Ein Haus kostet in der Verbandsgemeinde Asbach im Schnitt 300.800 Euro, eine Eigentumswohnung 2.290 Euro je Quadratmeter. Ein Haushalt mit durchschnittlichem Einkommen kann sich dort mehr Wohnfläche leisten als im Kreisschnitt.
Ein Haus kostet in der Region Kobern-Gondorf im Schnitt 312.000 Euro, in der Stadt Koblenz 366.850 Euro. Wohnungen liegen mit 2.260 Euro je Quadratmeter fast 1.000 Euro unter dem Koblenzer Wert.
Eine Eigentumswohnung kostet in der Verbandsgemeinde Unkel im Schnitt 2.810 Euro je Quadratmeter, in der Stadt Linz 2.640 Euro. Die Mietrendite liegt in beiden Märkten bei 3,7 Prozent.
Ein Einfamilienhaus kostet im Raum Waldbreitbach im Schnitt 236.600 Euro, rund um Rengsdorf 279.000 Euro. Was der niedrigere Einstieg für Ihre Finanzierung bedeutet und wie die Bank ländliche Objekte ansieht.
Ein Haus kostet in der Mayener Kernstadt im Schnitt 301.500 Euro, in der Andernacher Kernstadt 406.800 Euro. In den vier Mayener Stadtteilen liegt der Durchschnitt zwischen 249.600 und 295.800 Euro.
Eine Wohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern kostet in Koblenz zwischen 2.220 Euro je Quadratmeter in Kesselheim und 2.990 Euro in Oberwerth und Stolzenfels. Die Übersicht stellt alle 16 Teilmärkte nebeneinander und führt zu jedem Einzelbeitrag.
Ein Haus kostet in der Andernacher Kernstadt im Schnitt 406.800 Euro, in Eich, Kell, Miesenheim und Namedy zwischen 277.500 und 295.400 Euro. Alle fünf Teilmärkte in einer Übersicht.
Häuser kosten in Neuwied je nach Stadtteilgruppe zwischen 75.000 und 689.900 Euro, Wohnungen zwischen 1.480 und 3.790 Euro je Quadratmeter. Alle fünf Gruppen im direkten Vergleich.
Auf dem Asterstein kosten Häuser mehr als im Koblenzer Schnitt und stehen auf deutlich größeren Grundstücken, Wohnungen dagegen kosten weniger. Der Marktbericht zeigt, wie weit die beiden Märkte im selben Stadtteil auseinanderliegen.
Häuser in Bubenheim sind im Schnitt kleiner und stehen auf kleineren Grundstücken als im Koblenzer Mittel, der Quadratmeter ist aber nicht günstiger. Bei Wohnungen sind die Preise im letzten Jahr stärker gestiegen als in der Gesamtstadt.
Ein Haus in Lay und Moselweiß kostet im Schnitt 351.400 Euro, eine Wohnung 2.680 Euro je Quadratmeter. Die Mietrendite liegt mit 4,3 Prozent über dem Koblenzer Wert, die Hauspreise sind binnen zwölf Monaten nicht gestiegen.
In Rübenach sind die Hauspreise binnen zwölf Monaten um 3,2 Prozent gestiegen, während sie in Koblenz insgesamt um 3,4 Prozent gefallen sind. Ein Haus kostet im Schnitt 371.200 Euro, eine Wohnung 2.760 Euro je Quadratmeter.
Wohnungen kosten in Bendorf im Schnitt 2.330 Euro je Quadratmeter, in Koblenz 3.190 Euro. Bei Häusern ist der Abstand je Quadratmeter klein, der Durchschnittspreis liegt in Bendorf sogar höher.
Häuser in Mülheim-Kärlich kosten im Schnitt 346.500 Euro, Wohnungen 2.450 Euro je Quadratmeter. Zwischen den Baujahren bis 1950 und bis 2020 verschiebt sich die Preisspanne um mehrere hunderttausend Euro.
Wohnungen kosten in der Region Vallendar im Schnitt 2.480 Euro je Quadratmeter, Häuser 460.200 Euro. Die Mietrendite liegt bei 4,7 Prozent, während die Wohnungspreise binnen zwölf Monaten um 7,5 Prozent nachgegeben haben.
Ein Haus kostet in Eich, Kell, Miesenheim und Namedy im Schnitt 277.500 bis 295.400 Euro, in der Andernacher Kernstadt 406.800 Euro. Zwischen den vier Stadtteilen selbst liegen nur 17.900 Euro.
Andernach hat einen eigenen Wohnungsmarkt mit eigenem Marktbericht. In der Kernstadt kostet der Quadratmeter im Schnitt 2.720 Euro, die Kreissparkasse Mayen weist 4,2 Prozent Mietrendite aus.
Feldkirchen und Irlich haben die weiteste Hauspreisspanne aller Neuwieder Stadtteilgruppen, von 75.000 bis 689.900 Euro. Wohnungen kosten im Schnitt 2.370 Euro je Quadratmeter, die Mietrendite ist mit 3,9 Prozent die niedrigste der Stadt.
Im Neuwieder Norden kostet ein Einfamilienhaus im Schnitt 312.000 Euro, der höchste Wert der fünf Neuwieder Stadtteilgruppen. Wer hier kauft, kauft meist Haus und Garten, nicht Etage.
Der Marktbericht der Sparkasse Neuwied führt Engers, Block, Gladbach und Heimbach-Weis als eine Gruppe. Häuser kosten dort im Schnitt 297.600 Euro, der höchste Durchschnitt der fünf Neuwieder Stadtteilgruppen.
Pfaffendorf liegt rechtsrheinisch gegenüber der Altstadt, viele Wohnungen schauen auf den Fluss. Der Marktbericht zeigt, dass sich ein Aufpreis für die Aussicht daraus nicht ablesen lässt und der Stadtteil im Schnitt unter dem Koblenzer Niveau liegt.
Goldgrube und Rauental sind zentrumsnah und dicht bebaut. Kleine Wohnungen kosten hier je Quadratmeter weniger als im Koblenzer Schnitt, und die Mietrendite liegt laut Sparkasse leicht über dem Wert der Gesamtstadt.
Unter der Festung steht viel alter Bestand, ein Teil davon unter Denkmalschutz. Die Quadratmeterpreise liegen unter dem Koblenzer Schnitt, die Spanne ist trotzdem weit, und die Bank fragt vor allem nach dem Zustand.
Tal am Rhein und Höhe über dem Wald: Horchheim und die Horchheimer Höhe wirken wie zwei Orte, der Marktbericht der Sparkasse Koblenz führt sie als einen Teilmarkt. Die Preisunterschiede erklärt er über Wohnlage und Baujahr, nicht über den Ortsteil.
Einen Quadratmeterpreis für Mehrfamilienhäuser nennt der Koblenzer Marktbericht nicht. Er zeigt aber für jeden der 16 Teilmärkte Kaufpreis, Miete und Bruttomietrendite der Wohnungen, und daran lässt sich jedes Angebot für ein ganzes Haus messen.
Ein Einfamilienhaus auf den Höhen kostet im Schnitt fast genau so viel wie im Koblenzer Mittel, steht aber auf einem Drittel mehr Grundstück. Die Preise für Häuser haben im letzten Jahr kaum nachgegeben.
Güls ist ein Weinort mit Stadtanschluss. Genau daraus entsteht die weite Preisspanne: Zwischen der günstigsten und der teuersten Wohnung im Stadtteil liegt mehr als der doppelte Quadratmeterpreis.
In Lützel, Neuendorf und Wallersheim sind die Wohnungspreise in zwölf Monaten um 8,3 Prozent gestiegen, stärker als in jedem anderen Koblenzer Teilmarkt. Die Mieten sind nicht mitgegangen. Was das für einen Kauf bedeutet, steht in den Zahlen des Marktberichts.
Der Teilmarkt Altstadt, Mitte und Süd ist der gefragteste Korridor der Stadt. Interessant ist dabei weniger der Durchschnittspreis als die Spanne dahinter: Zwischen der günstigsten und der teuersten Wohnung liegt mehr als der dreifache Quadratmeterpreis.
Metternich ist der Teilmarkt, in dem Miete und Kaufpreis am weitesten auseinanderliegen. Die Mieten gehören zu den höchsten der Stadt, die Kaufpreise liegen im Mittelfeld. Genau daraus entsteht die Rendite.
Auf der Karthause sind Häuser teuer und Wohnungen günstig. Dieser Gegensatz innerhalb eines Teilmarkts ist im Stadtgebiet einmalig und hat einen Grund, der für Käufer wichtig ist.
In Oberwerth und Stolzenfels kostet ein Einfamilienhaus im Schnitt 617.100 Euro. Das ist der höchste Wert im Stadtgebiet. Interessanter als der Schnitt ist aber die Spanne: Sie reicht von 216.000 bis über eine Million Euro.
Kesselheim hat die niedrigsten Wohnungspreise im Stadtgebiet und gleichzeitig die höchste Bruttomietrendite. Beides hängt zusammen, und beides hat einen Preis, den man kennen sollte.
In der Neuwieder Innenstadt und in Heddesdorf reicht der Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen von 1.480 bis 3.520 Euro. Diese Spanne entsteht vor allem durch die Wohnlage, weniger durch die Fläche.
Häuser in Oberbieber kosten im Schnitt 237.900 Euro, so wenig wie in keinem anderen Neuwieder Stadtteil. Wohnungen dagegen starten hier am höchsten, und die Mietrendite ist die beste der Stadt.