Immobilienpreise in Neuwied: alle Stadtteile im Vergleich

    Häuser kosten in Neuwied je nach Stadtteilgruppe zwischen 75.000 und 689.900 Euro, Wohnungen zwischen 1.480 und 3.790 Euro je Quadratmeter. Alle fünf Gruppen im direkten Vergleich.

    Junge Familie mit Kinderwagen in Wohnstraße, Deich im Hintergrund, darunter die Überschrift „Alle Stadtteile im Preisvergleich“
    Enis Recica Immobiliar-Darlehensvermittler nach § 34i GewO, Reg.-Nr. D-IR9N-6D2DR-51 Zuletzt geprüft am 9 Minuten Lesezeit

    Kurz gefasst

    • Laut Sparkasse Neuwied (Immobilienmarkt 2026, Datenstand 01.05.2026) kosten Häuser in den fünf Neuwieder Stadtteilgruppen zwischen 75.000 und 689.900 Euro, Eigentumswohnungen zwischen 1.480 und 3.790 Euro je Quadratmeter.
    • Ein Einfamilienhaus kostet im Schnitt zwischen 266.000 Euro in Heddesdorf und der Innenstadt und 312.000 Euro in Niederbieber und den angrenzenden Stadtteilen.
    • Die Mietrendite reicht von 3,9 Prozent in Feldkirchen und Irlich bis 4,4 Prozent in Oberbieber.

    Was kosten Immobilien in den Neuwieder Stadtteilen?

    Häuser kosten in der Stadt Neuwied je nach Stadtteilgruppe zwischen 75.000 und 689.900 Euro, Eigentumswohnungen zwischen 1.480 und 3.790 Euro je Quadratmeter. Die Kaltmieten liegen zwischen 5,70 und 12,90 Euro je Quadratmeter. Das sind die Gesamtspannen aus dem Bericht Immobilienmarkt 2026 der Sparkasse Neuwied mit Datenstand 01.05.2026.

    Die Sparkasse Neuwied fasst die Neuwieder Stadtteile in fünf Gruppen zusammen, Kapitel 1.1 bis 1.5 ihres Berichts. Die Tabelle zeigt für jede Gruppe die Spanne, in der laut Bericht der überwiegende Teil des Marktes liegt. Jede Zeile führt zum ausführlichen Beitrag über die Stadtteilgruppe.

    StadtteilgruppeHeddesdorf, Innenstadt Häuser, Gesamtpreis179.500 bis 650.600 Euro Wohnungen je m²1.480 bis 3.520 Euro Kaltmiete je m²5,70 bis 12,90 Euro Mietrendite4,2 Prozent
    StadtteilgruppeNiederbieber und angrenzend Häuser, Gesamtpreis123.500 bis 565.000 Euro Wohnungen je m²1.480 bis 3.710 Euro Kaltmiete je m²5,70 bis 12,90 Euro Mietrendite4,2 Prozent
    StadtteilgruppeFeldkirchen, Irlich Häuser, Gesamtpreis75.000 bis 689.900 Euro Wohnungen je m²1.490 bis 3.710 Euro Kaltmiete je m²5,85 bis 11,30 Euro Mietrendite3,9 Prozent
    StadtteilgruppeOberbieber Häuser, Gesamtpreis121.000 bis 565.700 Euro Wohnungen je m²1.650 bis 3.790 Euro Kaltmiete je m²6,35 bis 11,70 Euro Mietrendite4,4 Prozent
    StadtteilgruppeHeimbach-Weis und angrenzend Häuser, Gesamtpreis105.000 bis 675.400 Euro Wohnungen je m²1.490 bis 3.710 Euro Kaltmiete je m²5,70 bis 12,80 Euro Mietrendite4,2 Prozent

    Quelle: Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 1.1 bis 1.5, Datenstand 01.05.2026, Daten der IIB Institut GmbH. Die Spannen sind laut Bericht um Ausreißer bereinigt und beziehen sich auf Bestandsobjekte, die älter als drei Jahre sind.

    Welche Stadtteile gehören zu welcher Gruppe?

    Der Neuwieder Marktbericht bildet fünf Stadtteilgruppen, die von einem einzelnen Stadtteil bis zu fünf Stadtteilen reichen. Oberbieber steht als einziger Stadtteil allein, Niederbieber teilt sich die Gruppe mit vier Nachbarn. Wer eine Adresse einordnen will, sucht zuerst die passende Gruppe in dieser Liste.

    Kapitel1.1 StadtteilgruppeHeddesdorf, Innenstadt Stadtteile laut BerichtHeddesdorf, Innenstadt
    Kapitel1.2 StadtteilgruppeNiederbieber und angrenzend Stadtteile laut BerichtAltwied, Niederbieber, Rodenbach, Segendorf, Torney
    Kapitel1.3 StadtteilgruppeFeldkirchen, Irlich Stadtteile laut BerichtFeldkirchen, Irlich
    Kapitel1.4 StadtteilgruppeOberbieber Stadtteile laut BerichtOberbieber
    Kapitel1.5 StadtteilgruppeHeimbach-Weis und angrenzend Stadtteile laut BerichtBlock, Engers, Gladbach, Heimbach-Weis

    Einen Durchschnitt für die Stadt Neuwied insgesamt weist der Bericht nicht aus. Kapitel 1.0 ordnet nur die Stadtteile den fünf Gruppen zu.

    Was kostet ein Haus in Neuwied je nach Haustyp?

    Ein Einfamilienhaus kostet in Neuwied im Schnitt zwischen 266.000 Euro in Heddesdorf und der Innenstadt und 312.000 Euro in Niederbieber mit den angrenzenden Stadtteilen. Die übrigen drei Gruppen liegen dazwischen. Doppelhaushälften und Reihenhäuser sind in allen Gruppen deutlich günstiger, zwischen 194.400 und 232.400 Euro.

    Heddesdorf mit der Innenstadt ist ein Sonderfall: Dort ist das durchschnittliche Einfamilienhaus am günstigsten, die Hausspanne beginnt aber mit 179.500 Euro am höchsten. Das typische Einfamilienhaus in Heddesdorf und der Innenstadt ist mit 140 Quadratmetern Wohnfläche das kleinste der fünf Gruppen.

    StadtteilgruppeHeddesdorf, Innenstadt Einfamilienhaus266.000 Euro Doppelhaushälfte194.400 Euro Reihenhaus218.400 Euro Zweifamilienhaus268.200 Euro
    StadtteilgruppeNiederbieber und angrenzend Einfamilienhaus312.000 Euro Doppelhaushälfte232.400 Euro Reihenhaus224.400 Euro Zweifamilienhaus306.000 Euro
    StadtteilgruppeFeldkirchen, Irlich Einfamilienhaus287.100 Euro Doppelhaushälfte211.300 Euro Reihenhaus199.500 Euro Zweifamilienhaus288.600 Euro
    StadtteilgruppeOberbieber Einfamilienhaus282.000 Euro Doppelhaushälfte209.300 Euro Reihenhaus199.100 Euro Zweifamilienhaus281.200 Euro
    StadtteilgruppeHeimbach-Weis und angrenzend Einfamilienhaus297.600 Euro Doppelhaushälfte221.400 Euro Reihenhaus211.600 Euro Zweifamilienhaus294.500 Euro

    Quelle: Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026, Tabellen Häuser nach Haustypen in Kapitel 1.1 bis 1.5, Datenstand 01.05.2026. Durchschnittliche Wohnfläche und Grundstück eines Einfamilienhauses laut Bericht: Heddesdorf, Innenstadt 140 und 450 m²; Niederbieber und angrenzend 160 und 480 m²; Feldkirchen, Irlich 145 und 455 m²; Oberbieber 150 und 460 m²; Heimbach-Weis und angrenzend 155 und 470 m².

    Was kostet eine Wohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern?

    Eine Eigentumswohnung mit 40 bis 80 Quadratmetern kostet in allen fünf Neuwieder Stadtteilgruppen im Schnitt zwischen 2.270 und 2.370 Euro je Quadratmeter. Der Unterschied zwischen der günstigsten Gruppe, Oberbieber, und den teuersten, Feldkirchen mit Irlich sowie Heimbach-Weis mit Nachbarn, beträgt nur 100 Euro je Quadratmeter.

    Bei Neuwieder Eigentumswohnungen entscheidet deshalb weniger der Stadtteil als das einzelne Objekt, also Baujahr, Zustand und Lage im Haus. Wie die Bank eine Wohnung prüft, steht im Beitrag wie die Bank eine Eigentumswohnung bewertet.

    StadtteilgruppeHeddesdorf, Innenstadt Ø Preis je m²2.340 Euro Ø Gesamtpreis152.100 Euro Ø Fläche65 m² Ø Kaltmiete je m²8,05 Euro
    StadtteilgruppeNiederbieber und angrenzend Ø Preis je m²2.360 Euro Ø Gesamtpreis136.900 Euro Ø Fläche58 m² Ø Kaltmiete je m²8,05 Euro
    StadtteilgruppeFeldkirchen, Irlich Ø Preis je m²2.370 Euro Ø Gesamtpreis156.400 Euro Ø Fläche66 m² Ø Kaltmiete je m²7,65 Euro
    StadtteilgruppeOberbieber Ø Preis je m²2.270 Euro Ø Gesamtpreis154.400 Euro Ø Fläche68 m² Ø Kaltmiete je m²8,10 Euro
    StadtteilgruppeHeimbach-Weis und angrenzend Ø Preis je m²2.370 Euro Ø Gesamtpreis149.300 Euro Ø Fläche63 m² Ø Kaltmiete je m²8,05 Euro

    Quelle: Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026, Tabellen Wohnungen nach Wohnflächen in Kapitel 1.1 bis 1.5, Datenstand 01.05.2026. Die Miete bezieht sich auf Wohnungen derselben Größenklasse; die durchschnittliche Fläche der Mietwohnungen weicht leicht ab.

    Wie haben sich Preise und Mieten in Neuwied entwickelt?

    Wohnungspreise sind in den zwölf Monaten vor dem Datenstand in allen fünf Neuwieder Stadtteilgruppen gestiegen, zwischen 0,9 und 2,6 Prozent. Bei Häusern ist das Bild gemischt: In Niederbieber und angrenzend stiegen die Preise um 2,7 Prozent, in Heddesdorf und der Innenstadt fielen sie um 3,2 Prozent.

    Die Neuwieder Mieten haben sich langsamer bewegt als die Wohnungspreise, zwischen null und 1,2 Prozent. Passend dazu ist die Mietrendite laut Bericht in zwei Gruppen um 0,1 Prozentpunkte gesunken und in den übrigen drei gleich geblieben.

    StadtteilgruppeHeddesdorf, Innenstadt Häuserminus 3,2 Prozent Wohnungenplus 1,7 Prozent Mietenplus 0,6 Prozent Trend Mietrenditeunverändert
    StadtteilgruppeNiederbieber und angrenzend Häuserplus 2,7 Prozent Wohnungenplus 2,2 Prozent Mietenplus 1,2 Prozent Trend Mietrenditeunverändert
    StadtteilgruppeFeldkirchen, Irlich Häuserplus 1,1 Prozent Wohnungenplus 2,6 Prozent Mietenunverändert Trend Mietrenditeminus 0,1 Punkte
    StadtteilgruppeOberbieber Häuserminus 0,5 Prozent Wohnungenplus 0,9 Prozent Mietenplus 1,2 Prozent Trend Mietrenditeunverändert
    StadtteilgruppeHeimbach-Weis und angrenzend Häuserplus 1,1 Prozent Wohnungenplus 2,2 Prozent Mietenplus 0,6 Prozent Trend Mietrenditeminus 0,1 Punkte

    Quelle: Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026, Kapitel 1.1 bis 1.5, Datenstand 01.05.2026. Die Entwicklung beruht laut Bericht auf den Quadratmeterpreisen der letzten zwölf Monate, der Trend der Mietrendite ist die Veränderung zum Vorjahr in Prozentpunkten.

    Wo lohnt sich Vermieten in Neuwied am ehesten?

    Die höchste Mietrendite in Neuwied hat laut Sparkasse Neuwied Oberbieber mit 4,4 Prozent im Jahr. Heddesdorf mit der Innenstadt, Niederbieber mit den angrenzenden Stadtteilen und Heimbach-Weis mit Block, Engers und Gladbach liegen bei 4,2 Prozent. Feldkirchen und Irlich haben mit 3,9 Prozent den niedrigsten Wert der fünf Gruppen.

    Die Sparkasse Neuwied gibt die Bruttomietrendite an: Jahreskaltmiete geteilt durch Kaufpreis, ohne Erwerbsnebenkosten, Zinsen und Instandhaltung. In der Finanzierungsprüfung zählt dagegen die vertraglich vereinbarte Miete des Objekts. Welchen Anteil davon die Bank ansetzt, steht im Beitrag welche Mieteinnahmen die Bank anrechnet. Die steuerliche Seite einer Vermietung besprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

    Wie viel Darlehen braucht ein Einfamilienhaus in der Innenstadt und in Niederbieber?

    Ein Einfamilienhaus zum Durchschnittspreis braucht in Niederbieber und angrenzend rund 49.200 Euro mehr Darlehen als in Heddesdorf und der Innenstadt, wenn das Eigenkapital gleich bleibt. Die Rechnung ist eine Modellrechnung und keine Zusage. Sie nimmt die Durchschnittspreise des Berichts als Kaufpreis und 50.000 Euro Eigenkapital an.

    Auf den Kaufpreis kommen in Rheinland-Pfalz 5,0 Prozent Grunderwerbsteuer, geregelt in § 11 GrEStG und im Landesrecht, und rund 2,0 Prozent für Notar und Grundbucheintrag. Eine Provision für einen Makler fehlt in der Rechnung und käme bei Bedarf zum Eigenkapital hinzu. Alle Posten erklärt der Beitrag zu den Kaufnebenkosten.

    PostenKaufpreis (Ø Einfamilienhaus) Heddesdorf, Innenstadt266.000 Euro Niederbieber und angrenzend312.000 Euro
    PostenGrunderwerbsteuer, 5,0 Prozent Heddesdorf, Innenstadt13.300 Euro Niederbieber und angrenzend15.600 Euro
    PostenNotar und Grundbuch, 2,0 Prozent Heddesdorf, Innenstadt5.320 Euro Niederbieber und angrenzend6.240 Euro
    PostenGesamtkosten Heddesdorf, Innenstadtrund 284.600 Euro Niederbieber und angrenzendrund 333.800 Euro
    Postenabzüglich Eigenkapital Heddesdorf, Innenstadt50.000 Euro Niederbieber und angrenzend50.000 Euro
    PostenDarlehensbedarf Heddesdorf, Innenstadtrund 234.600 Euro Niederbieber und angrenzendrund 283.800 Euro
    PostenBeleihungsauslauf, bezogen auf den Kaufpreis Heddesdorf, Innenstadtrund 88 Prozent Niederbieber und angrenzendrund 91 Prozent

    Eine monatliche Rate fehlt absichtlich. Sie hängt vom Zinssatz ab, und den bestimmen Objekt, Bonität und der Tag des Angebots. Die Rate für Ihr Haus rechnen wir gemeinsam im Gespräch aus.

    Wie nutzt die Bank die Spannen aus dem Bericht?

    Maßstab der Bank ist der Beleihungswert des konkreten Hauses oder der Wohnung nach der Beleihungswertermittlungsverordnung. Der Durchschnitt einer Stadtteilgruppe ersetzt diese Bewertung nicht, er dient als Plausibilitätsprüfung. Ein Preis nahe der Obergrenze der Neuwieder Spanne führt häufig zu einem niedrigeren Wertansatz und damit zu einem höheren Beleihungsauslauf.

    Zur Wohnlage hält der Bericht zwei Punkte fest: In keiner der fünf Neuwieder Gruppen gibt es eine Top-Wohnlage, und eine einfache Wohnlage weist er nur in Heddesdorf und der Innenstadt aus, dort nur für Wohnungen. Welche Merkmale die Bank bei Häusern prüft, steht im Beitrag wie die Bank ein Einfamilienhaus bewertet.

    1. Die Adresse einer der fünf Stadtteilgruppen zuordnen.
    2. Den Kaufpreis mit der Spanne der Gruppe und dem Durchschnitt des passenden Haustyps vergleichen.
    3. Nachweise zu Baujahr, Modernisierungen und Wohnfläche sammeln, weil sie die Position innerhalb der Spanne erklären.
    4. Die Kaufnebenkosten von rund 7 Prozent aus eigenen Mitteln einplanen.
    5. Für eine vermietete Immobilie Mietvertrag und Mieteingänge vorlegen.

    Wie es weitergeht

    Jede Neuwieder Stadtteilgruppe hat einen eigenen Beitrag mit allen Werten des Berichts: Wohnung kaufen in Neuwied Innenstadt und Heddesdorf, Immobilie kaufen in Niederbieber, Rodenbach, Segendorf und Torney, Immobilie kaufen in Feldkirchen und Irlich, Haus kaufen in Neuwied Oberbieber und Immobilie kaufen in Engers, Block, Gladbach und Heimbach-Weis.

    Die Übersichten für die Nachbarstädte finden Sie unter Immobilienpreise in Koblenz und Immobilienpreise in Andernach. Wie viel Darlehen für Ihr Objekt möglich ist und was es im Monat kostet, klären wir auf der Seite zur Baufinanzierung in Neuwied.

    Häufige Fragen

    Gemessen am durchschnittlichen Einfamilienhaus sind Heddesdorf und die Innenstadt mit 266.000 Euro die günstigste Neuwieder Stadtteilgruppe. Es folgen Oberbieber mit 282.000 Euro, Feldkirchen und Irlich mit 287.100 Euro, Heimbach-Weis mit Block, Engers und Gladbach mit 297.600 Euro sowie Niederbieber mit den angrenzenden Stadtteilen mit 312.000 Euro. Die Werte stammen aus dem Bericht Immobilienmarkt 2026 der Sparkasse Neuwied, Kapitel 1.1 bis 1.5, Datenstand 01.05.2026.

    Eine Eigentumswohnung kostet in Neuwied laut Sparkasse Neuwied (Immobilienmarkt 2026, Datenstand 01.05.2026) zwischen 1.480 und 3.790 Euro je Quadratmeter. In der Größenklasse von 40 bis 80 Quadratmetern liegen die Durchschnitte der fünf Stadtteilgruppen eng beieinander, zwischen 2.270 Euro in Oberbieber und 2.370 Euro in Feldkirchen, Irlich und Heimbach-Weis mit angrenzenden Stadtteilen. Der Unterschied zwischen den Gruppen beträgt also nur 100 Euro je Quadratmeter.

    Die höchste Mietrendite in Neuwied hat Oberbieber mit 4,4 Prozent im Jahr. Heddesdorf mit Innenstadt, Niederbieber mit angrenzenden Stadtteilen und Heimbach-Weis mit angrenzenden Stadtteilen liegen bei 4,2 Prozent, Feldkirchen und Irlich bei 3,9 Prozent (Sparkasse Neuwied, Immobilienmarkt 2026, Datenstand 01.05.2026). Gemeint ist die Bruttomietrendite ohne Kosten für Erwerb, Finanzierung und Unterhalt. Die steuerliche Seite einer Vermietung besprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

    Der Bericht Immobilienmarkt 2026 der Sparkasse Neuwied gliedert die Stadt Neuwied in fünf Stadtteilgruppen und weist für jede eigene Preise aus, aber keinen Durchschnitt für die ganze Stadt. Ein selbst gebildeter Mittelwert wäre nicht belastbar, weil der Bericht nicht angibt, wie stark jede Gruppe am Gesamtmarkt beteiligt ist. Dieser Beitrag stellt deshalb die Gesamtspannen und Durchschnitte der fünf Gruppen nebeneinander.

    Nur als grobe Orientierung. Für Neuwied gilt der Bericht der Sparkasse Neuwied mit Datenstand 01.05.2026, für Koblenz der Bericht der Sparkasse Koblenz mit Stichtag 01.03.2026 und für Andernach der Bericht der Kreissparkasse Mayen mit Datenstand 01.11.2025. Die Erhebungen haben verschiedene Stichtage und teilen die Märkte unterschiedlich ein. Für eine Finanzierung zählt ohnehin der Wert des einzelnen Objekts in seinem eigenen Teilmarkt.

    Quellen und Rechtsgrundlagen

    Die Angaben in diesem Beitrag stützen sich auf die folgenden Quellen. Gesetzestexte und Programmbedingungen ändern sich, prüfen Sie im Zweifel den dort veröffentlichten Stand.

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    Dieser Beitrag gibt allgemeine Hinweise und ersetzt keine Beratung im Einzelfall. Rechtsstand ist der . Für steuerliche Fragen ziehen Sie bitte zusätzlich einen Steuerberater hinzu.

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